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		<title>br-consultants.de - Mitteilungen</title>
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		<description>Mitteilung von</description>
		<language>de-de</language>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 15 Nov 2011 15:04:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Beschäftigungssicherung (3 Jahre) und Standortsicherung (6 Jahre) für 2.500 Wüstenrot-Mitarbeiter</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2011/11/15/wuestenrot-baut-antragsstapel-nur-langsam-ab.html</link>
			<description>… Deshalb hat der Wüstenrot-Gesamtbetriebsrat mit dem Arbeitgeber seit Längerem über eine Beschäftigungs- und Standortsicherung verhandelt. Die Gespräche waren schwierig, ein Eckpunktepapier vom Juli wurde dann vom Management doch nicht angenommen. Seit Donnerstag liegt jetzt ein Vorschlag auf dem Tisch, dem nun alle zuständigen Gremien zustimmen müssen. Die Arbeitnehmerseite hat dies bereits getan. Demnach erhalten die rund 2500 Wüstenrot- Innendienstmitarbeiter eine Beschäftigungssicherung bis Ende 2014. Für die drei Standorte Ludwigsburg (gut 2000 Beschäftigte), Bad Vilbel und München wurde eine Bestandsgarantie bis Ende 2017 ausverhandelt. Im Gegenzug haben die Betriebsräte einer stärkeren Arbeitszeitflexibilisierung zugestimmt. Nun können statt bisher 30 sogar 90 Überstunden auf eine Konto angesammelt werden. &quot;Wir haben für die Mitarbeiter eine gute Lösung hinbekommen&quot;, sagte Christoph Seeger, der Gesamtbetriebsratsvorsitzende von Wüstenrot. &quot;Damit haben wir auch für die Branche Maßstäbe gesetzt.&quot; Dessen ungeachtet fordert Verdi weiter einen Beschäftigungs- und Standortsicherungsvertrag für die gesamte W&amp;W AG. …</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>© PMG Presse-Monitor GmbH</i></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/pdf/StuttgarterZeitung_SuB_151111.pdf" class="pdf" >Vollständiger Artikel zum Download</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:04:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2011/11/15/wuestenrot-baut-antragsstapel-nur-langsam-ab.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Wüstenrot vereinbart 6 Jahre Standortsicherung, 3 Jahre Beschäftigungssicherung sowie flexible Arbeitszeiten für rd. 2.500 Mitarbeiter der Bausparkasse</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2011/11/15/finanzkonzern-ww-mit-gewinnrueckgang.html</link>
			<description>… Die Verhandlungen für eine entsprechende Vereinbarung mit dem Betriebsrat bei Wüstenrot wurden bereits erfolgreich abgeschlossen. Wenn die Gremien in dieser Woche zustimmen, können sie in Kraft treten. Es wurden sowohl eine Standortsicherung als auch flexible Arbeitszeiten für rund 2500 Mitarbeiter vereinbart. Erdland will die Regelung auf den ganzen Konzern ausweiten, eine Vereinbarung dafür gibt es aber noch nicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>(c) Ludwigsburger Kreiszeitung © PMG Presse-Monitor GmbH </i></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/pdf/LudwigsburgerKreiszeitung_SuB_151111.pdf" class="pdf" >Vollständiger Artikel zum Download</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2011/11/15/finanzkonzern-ww-mit-gewinnrueckgang.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher Verhandlungsabschluss über Beschäftigungssicherung und Standortsicherung </title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2011/11/14/offshoring-trend-haelt-an.html</link>
			<description>… Die Verhandlungen für eine entsprechende Vereinbarung mit dem Betriebsrat bei Wüstenrot wurden bereits erfolgreich abgeschlossen. Wenn die Gremien in dieser Woche zustimmen, können sie in Kraft treten. Es wurden sowohl eine Standortsicherung als auch flexible Arbeitszeiten für rund 2.500 Mitarbeiter vereinbart.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>sba / DP / edh © PMG Presse-Monitor GmbH </i></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/pdf/dpa-AFX_SuB_141111.pdf" class="pdf" >Artikel zum Download</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:04:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2011/11/14/offshoring-trend-haelt-an.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>AeroGround ist am Flughafen München erfolgreich gestartet</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2011/02/01/aeroground-ist-am-flughafen-muenchen-erfolgreich-gestartet.html</link>
			<description>Partnerschaft besiegelt! Die Abfertigungsgesellschaft AeroGround, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Flughafen München GmbH (FMG) und die Deutsche Lufthansa AG haben jetzt einen Vertrag über ihre Kooperation bei der Flugzeugabfertigung am Münchner Airport unterzeichnet.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem gemeinsamen Fototermin am Gepäckförderband auf dem Vorfeld des Terminals 2 wurde der Vertragsabschluss abgerundet. Umrahmt von den AeroGround-Mitarbeitern Günter Seger (links) und Ahmet Koektas (rechts) gaben Siegfried Pasler (2. von links), Geschäftsführer der AeroGround, Dr. Michael Kerkloh (3. von links), FMG-Geschäftsführer, Thomas Klühr (4. von links), Konzernbeauftragter und Leiter Hubmanagement der Lufthansa am Standort München, Thomas Weyer (5. von links), FMG-Geschäftsführer sowie Markus Berberich (6. von links) Leiter Operations der Lufthansa, das Startsignal für die umfassende Zusammenarbeit bei der Abwicklung des weiter zunehmenden Drehkreuzverkehrs am Flughafen München.  </p>
<p>Seit dem 1. Januar 2011 wird ein Großteil der am Münchner Airport verkehrenden Flugzeuge von der AeroGround, einer Tochtergesellschaft der Flughafen München GmbH (FMG), abgefertigt. Größter Kunde der AeroGround ist die Deutsche Lufthansa AG, mit der ein über sechs Jahre laufender Vertrag für Abfertigungsleistungen am Münchner Flughafen abgeschlossen wurde. Allein im Jahr 2011 wird AeroGround für Lufthansa mehr als 164.000 Abfertigungen übernehmen. Das Unternehmen ist bei allen Lufthansa-Maschinen – mit Ausnahme der Regionalflugzeugtypen Embraer E190/195 und Canadair Regionaljet – für die Flugzeug- und Gepäckabfertigung sowie den Passagiertransport und verschiedene Zusatzleistungen wie zum Beispiel den Crewtransport verantwortlich. </p>
<p> In Anwesenheit der FMG-Geschäftsführer Dr. Michael Kerkloh und Thomas Weyer sowie Thomas Klühr, Konzernbeauftragter und Leiter Hubmanagement der Lufthansa am Standort München, wurde jetzt der Abfertigungsvertrag offiziell unterzeichnet. Für Lufthansa unterzeichnete deren Leiter Ground Operations, Markus Berberich, für die AeroGround deren Geschäftsführer Siegfried Pasler die Vereinbarungen. </p>
<p> Durch den Abschluss des langfristigen Abfertigungsvertrages mit Lufthansa und die erfolgreiche Betriebsaufnahme der AeroGround wurde ein wichtiges Etappenziel auf dem von der FMG eingeschlagenen Weg zur Sanierung des Bodenverkehrsdienstes erreicht. Voraussetzung dafür war unter anderem der bereits vollzogene Abschluss eines marktgerechten Tarifvertrages zwischen der FMG und der Gewerkschaft Ver.di, mit dem die AeroGround nun auf Basis wettbewerbsfähiger Strukturen am Markt agieren kann. </p>
<p> Gegenwärtig setzt das Unternehmen AeroGround insgesamt rund 2.000 Mitarbeiter im Bodenverkehrsdienst ein, um täglich Abfertigungsleistungen für rund 800 Flüge zu erbringen. Neben Lufthansa zählen über 100 weitere Fluggesellschaften – darunter renommierte Carrier wie Singapore Airlines, Emirates, United Airlines, Condor oder TUIfly – zum Kundenkreis der AeroGround. Die zum Jahresbeginn vollzogene Übernahme des Abfertigungsgeschäftes bewältigte die AeroGround pünktlich und reibungslos. </p>
<p> Angesichts des geglückten Starts der neu aufgestellten Tochtergesellschaft sprach Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh von einem „wichtigen Aufbruchssignal“: „Wir haben mit dieser neuen Struktur einen Weg gefunden, den Ground-Handling-Bereich im FMG-Konzern zu halten und damit die Arbeitsplätze im Bodenverkehrsdienst für die Zukunft zu sichern. Indem wir den Airlines als Flughafenbetreiber auch künftig einen kompetenten und zuverlässigen Service auf dem Vorfeld anbieten können, stützen wir gleichzeitig die langfristige Wachstumsentwicklung des Luftverkehrsdrehkreuzes München“, erklärte Kerkloh. </p>
<p> Quelle: Pressemitteilung Flughafen München GmbH</p>
<p>gefunden bei airportzentrale.de</p>
<p><a href="http://www.airportzentrale.de/?p=3370" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:04:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2011/02/01/aeroground-ist-am-flughafen-muenchen-erfolgreich-gestartet.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Offshoring-Trend hält an</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2011/01/14/offshoring-trend-haelt-an-1.html</link>
			<description>Analyse: Bis 2014 werden über 1,3 Millionen Arbeitsplätze in Back-Office-Bereichen in Europa und USA vernichtet. IT-Arbeitsplätze am stärksten betroffen - Zwischen 2000 und 2010 wurden bereits über 2,7 Mio. Arbeitsplätze in den Bereichen Personal, Finanzen, IT und Beschaffung gestrichen
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis 2014 werden in europäischen und nordamerikanischen Unternehmen über 1,3 Millionen Arbeitsplätze abgebaut. Dies prognostiziert das weltweit operierende Beratungsunternehmen The Hackett Group in einer aktuellen Studie. Untersucht wurden weltweit über 4.000 Unternehmen mit Umsätzen über einer Milliarde Dollar.</p>
<p> Die Analyse zeigt, dass trotz des weltweiten Wirtschaftsaufschwungs viele Verwaltungsjobs durch Offshoring-Maßnahmen in Billig-Lohnländer verlagert werden. </p>
<p>Die Studie zeigt, dass sich der Offshoring-Trend fortsetzt. Bereits in den Jahren 2000 und 2010 waren folgende Verwaltungsbereiche vom Personalabbau besonders betroffen:</p><ul><li> IT mit rund 1,58 Millionen Arbeitsplätzen,&nbsp;</li><li>Finanzen mit 561.000,&nbsp;</li><li>Beschaffung verlor rund 407.000 und&nbsp;</li><li>Personal etwa 212.000 Arbeitsplätze. </li></ul><p>Der Personalabbau in den Back Office-Bereichen Personal, Finanzen, IT hatte bereits in den Jahren 2000 bis 2007 eingesetzt – in diesem Zeitraum wurden rund 1,4 Millionen Stellen gestrichen. Unternehmen sparten dadurch etwa 333 Mrd. Dollar.</p>
<p>In 2008 und 2009 wurden in den Back-Office-Bereichen Personal, Finanzen, IT und Beschaffung insgesamt 1,1 Millionen Stellen abgebaut. 2009, so konstatiert die Hackett-Studie, brachte Europa und Nordamerika die größte Arbeitslosigkeit seit 26 Jahren: Rund 669.000 Menschen haben in diesem Jahr ihren Job verloren. (The Hackett Group: ra)</p>
<p><i>gefunden bei saasmagazin.de</i></p>
<p><a href="http://www.saasmagazin.de/saasondemandmarkt/hintergrund/the-hackett-group140111.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 10:04:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2011/01/14/offshoring-trend-haelt-an-1.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Oerlikon hebt Werksschließung auf </title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/21/oerlikon-hebt-werksschliessung-auf-1.html</link>
			<description>Gute Auftragslage für Spindeln und Walzen - Rund 100 Mitarbeiter produzieren in drei Schichten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oberviechtach. (ptr) Aufatmen nach monatelangem Zittern. Damit hatte niemand gerechnet: Oerlikon hat den Schließungsbeschluss für das Oberviechtacher Werk aufgehoben! So kann nun heuer doch noch das 40-jährige Firmenjubiläum gefeiert werden. Auch stehen ab September drei neue Auszubildende dafür ein, dass &quot;Zinser&quot; wieder eine Zukunft hat. </p>
<p>Das Weihnachtsfest war für viele Familien vermasselt, als Ende November der Belegschaft der weltweit agierenden Schweizer Firma Oerlikon Textile Components die Schließung des Oberviechtacher Werks angekündigt wurde. Irgendwann im Laufe des Jahres 2010 sollten die Maschinen für immer still stehen. </p>
<p><a href="http://www.oberpfalznetz.de//onetz/2461081-128,1,0.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 10:04:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/21/oerlikon-hebt-werksschliessung-auf-1.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Oerlikon Neumag Kahlschlag verhindert</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/17/oerlikon-neumag-kahlschlag-verhindert.html</link>
			<description>Schöner Erfolg für den Neumag-Betriebsrat und die IG Metall: Der Kahlschlag ist gestoppt. Statt 140 gibt es nur 14 Entlassungen und die Produktion in Neumünster bleibt erhalten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Verhandlungen überzeugte das im Auftrag des Betriebsrats entwickelte Alternativkonzept. Außerdem verbesserte sich die Auftragslage. „Wir sind zuversichtlich, auch wenn wir die angestrebte Beschäftigungssicherung bis 2012 nicht vereinbaren konnten”, sagt Betriebsratsvorsitzender Matthias Waesch.</p>
<p><a href="http://netkey40.igmetall.de/homepages/kiel/meldungen/oerlikonneumag.html#LayoutElement_11730_271208700" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:57:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/17/oerlikon-neumag-kahlschlag-verhindert.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>München Airport: Ground Handling-Sanierungskonzept freigegeben</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/03/muenchen-airport-ground-handling-sanierungskonzept-freigegeben.html</link>
			<description>Der Aufsichtsrat der Flughafen München GmbH (FMG) stimmte auf seiner Sitzung einem von der FMG-Geschäftsführung und der Arbeitnehmerseite gemeinsam vorgelegten Sanierungskonzept für den Bereich Ground Handling zu. In diesem Geschäftsbereich sind gegenwärtig rund 1.600 Mitarbeiter der FMG beschäftigt. Mit der jetzt vorliegenden Einigung auf die Eckpunkte eines Tochtermodells haben Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite die Voraussetzungen für eine zukunfts- und wettbewerbsfähige Fortführung und Weiterentwicklung des Ground Handlings innerhalb des FMG-Konzerns geschaffen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gemeinsame Konzept sieht vor, die zum Konzern gehörenden Bodenverkehrsdienste künftig in der bereits bestehenden hundertprozentigen FMG-Tochtergesellschaft AeroGround zu organisieren. Die bisher bei der Muttergesellschaft beschäftigten Mitarbeiter gehören auch weiterhin der FMG an, werden aber in der Praxis an die AeroGround ausgeliehen. Der Aufsichtsrat beauftragte die Geschäftsführung der FMG damit, jetzt die vertraglichen Voraussetzungen für eine Umsetzung des Sanierungskonzeptes zu schaffen. </p>
<p> Der Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen München GmbH, Staatsminister Georg Fahrenschon, erklärte, das gemeinsame Konzept der Geschäftsführung und der Arbeitnehmervertreter sei Basis für den zukünftigen Betrieb des Ground Handling unter dem Dach der FMG. „Der Aufsichtsrat begrüßt die von allen Beteiligten gefundene Konzeption ausdrücklich. Jetzt gilt es, zügig alle Rahmenbedingungen für ein ausgeglichenes Betriebsergebnis umzusetzen.“</p>
<p> „Damit zeichnet sich nun eine dauerhaft tragfähige Lösung ab, die sowohl den Interessen der Mitarbeiter als auch den Erfordernissen des Wettbewerbs gerecht wird“, erklärte Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der FMG. „Wir haben immer betont, dass der Fortbestand des Ground Handlings im FMG-Konzern für uns von zentraler Bedeutung ist.“ Auch der Betriebsratsvorsitzende der FMG, Michael Börries, zeigte sich mit der erzielten Einigung zufrieden: „Wir haben für die Beschäftigten des FMG-Ground Handlings die Arbeitsplätze gesichert und eine echte Zukunftsperspektive eröffnet.“ (Flughafen München GmbH) </p>
<p>gefunden bei reisenews-online.de</p>
<p><a href="http://www.reisenews-online.de/2010/08/03/muenchen-airport-ground-handling-sanierungskonzept-freigegeben/" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:04:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/03/muenchen-airport-ground-handling-sanierungskonzept-freigegeben.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ground Handling: Das Ende eines ewigen Tauziehens</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/03/oerlikon-hebt-werksschliessung-auf.html</link>
			<description>Flughafen München GmbH: Sanierungskonzept für den Bereich Ground Handling ausgehandelt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was lange währt, wird endlich… Der Aufsichtsrat der Flughafen München GmbH (FMG) hat auf einer Sitzung am vergangenen Freitag einem von der FMG-Geschäftsführung und der Arbeitnehmerseite gemeinsam vorgelegten Sanierungskonzept für den Bereich Ground Handling zugestimmt. Damit hat ein ebenso langer wie erbitterter Streit um die Zukunft der Bodenverkehrsdienste ein Happy-End gefunden. Im Ground Handling sind laut FMG-Sprecher Ingo Anspach aktuell rund 1.600 Mitarbeiter der FMG beschäftigt. Mit der jetzt vorliegenden Einigung auf die Eckpunkte eines Tochtermodells hätten Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite die Voraussetzungen für eine zukunfts- und wettbewerbsfähige Fortführung und Weiterentwicklung des Ground Handlings innerhalb des FMG-Konzerns geschaffen.</p>
<p> Das gemeinsame Konzept sehe vor, die zum Konzern gehörenden Bodenverkehrsdienste künftig in der bereits bestehenden hundertprozentigen FMG-Tochtergesellschaft AeroGround zu organisieren. Die bisher bei der Muttergesellschaft beschäftigten Mitarbeiter gehörten auch weiterhin der FMG an, würden aber in der Praxis an die AeroGround ausgeliehen. Der Aufsichtsrat beauftragte die Geschäftsführung der FMG damit, die vertraglichen Voraussetzungen für die Umsetzung des Sanierungskonzeptes zu schaffen.</p>
<p> Der Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen München GmbH, Staatsminister Georg Fahrenschon: „Der Aufsichtsrat begrüßt die von allen Beteiligten gefundene Konzeption ausdrücklich.“ Jetzt gelte es, „zügig Rahmenbedingungen für ein ausgeglichenes Betriebsergebnis umzusetzen.“</p>
<p> „Damit zeichnet sich nun eine dauerhaft tragfähige Lösung ab, die sowohl den Interessen der Mitarbeiter, als auch den Erfordernissen des Wettbewerbs gerecht wird“, erklärte Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der FMG und fügt an: „Wir haben immer betont, dass der Fortbestand des Ground Handlings im FMG-Konzern fur uns von zentraler Bedeutung ist.“</p>
<p> Auch der Betriebsratsvorsitzende der FMG, Michael Börries, zeigte sich mit der Einigung zufrieden: „Wir haben für die Beschäftigten des FMG-Ground Handlings die Arbeitsplätze gesichert und eine echte Zukunftsperspektive eröffnet.“ </p>
<p>gefunden bei wochenblatt.de</p>
<p><a href="http://www.wochenblatt.de/nachrichten/erding/email/Ground-Handling-Das-Ende-eines-ewigen-Tauziehens;art1424,7961" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/03/oerlikon-hebt-werksschliessung-auf.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitgeber und Arbeitnehmer einigen sich auf Eckpunkte für Tochtermodell</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/01/arbeitgeber-und-arbeitnehmer-einigen-sich-auf-eckpunkte-fuer-tochtermodell.html</link>
			<description>Aufsichtsrat des Flughafens München gibt Sanierungskonzept für Bodenverkehrsdienst frei</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der Flughafen München GmbH (FMG) stimmte auf seiner heutigen Sitzung einem von der FMG-Geschäftsführung und der Arbeitnehmerseite gemeinsam vorgelegten Sanierungskonzept für den Bereich Ground Handling zu. In diesem Geschäftsbereich sind gegenwärtig rund 1.600 Mitarbeiter der FMG beschäftigt. Mit der jetzt vorliegenden Einigung auf die Eckpunkte eines Tochtermodells haben Arbeitgeberund Arbeitnehmerseite die Voraussetzungen für eine zukunfts- und wettbewerbsfähige Fortführung und Weiterentwicklung des Ground Handlings innerhalb des FMG-Konzerns geschaffen. </p>
<p> Das gemeinsame Konzept sieht vor, die zum Konzern gehörenden Bodenverkehrsdienste künftig in der bereits bestehenden hundertprozentigen FMG-Tochtergesellschaft AeroGround zu organisieren. Die bisher bei der Muttergesellschaft beschäftigten Mitarbeiter gehören auch weiterhin der FMG an, werden aber in der Praxis an die AeroGround ausgeliehen. </p>
<p> Der Aufsichtsrat beauftragte die Geschäftsführung der FMG damit, jetzt die vertraglichen Voraussetzungen für eine Umsetzung des Sanierungskonzeptes zu schaffen. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafen München GmbH, Staatsminister Georg Fahrenschon, erklärte, das gemeinsame Konzept der Geschäftsführung und der Arbeitnehmervertreter sei Basis für den zukünftigen Betrieb des Ground Handling unter dem Dach der FMG. „Der Aufsichtsrat begrüßt die von allen Beteiligten gefundene Konzeption ausdrücklich. Jetzt gilt es, zügig alle Rahmenbedingungen für ein ausgeglichenes Betriebsergebnis umzusetzen.“ </p>
<p> „Damit zeichnet sich nun eine dauerhaft tragfähige Lösung ab, die sowohl den Interessen der Mitarbeiter als auch den Erfordernissen des Wettbewerbs gerecht wird“, erklärte Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der FMG. „Wir haben immer betont, dass der Fortbestand des Ground Handlings im FMGKonzern für uns von zentraler Bedeutung ist.“ Auch der Betriebsratsvorsitzende der FMG, Michael Börries, zeigte sich mit der erzielten Einigung zufrieden: „Wir haben für die Beschäftigten des FMG-Ground Handlings die Arbeitsplätze gesichert und eine echte Zukunftsperspektive eröffnet.“</p>
<p>gefunden bei umweltruf.de</p>
<p><a href="http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=42709" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 10:04:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/01/arbeitgeber-und-arbeitnehmer-einigen-sich-auf-eckpunkte-fuer-tochtermodell.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>München beschließt Ground-Handling-Reorganisierung</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/07/30/muenchen-beschliesst-ground-handling-reorganisierung.html</link>
			<description>Der Flughafen München will seine Bodenverkehrsdienste reorganisieren. Der Aufsichtsrat hat jetzt einem Sanierungskonzept zugestimmt, das Geschäftsführung und Arbeitnehmervertreter des Flughafens gemeinsam vorgelegt hatten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der Flughafen München GmbH (FMG) hat am Freitag einem Sanierungskonzept für die Bodenverkehrsdienste zugestimmt. Das Konzept war von der FMG-Geschäftsführung und der Arbeitnehmerseite gemeinsam vorgelegt worden. Im Bereich Ground Handling sind derzeit 1.600 Mitarbeiter des Flughafens München beschäftigt.</p>
<p> Das gemeinsame Konzept sieht laut einer Mitteilung des Flughafens vor, die zum Konzern gehörenden Bodenverkehrsdienste künftig in der bereits bestehenden hundertprozentigen FMG-Tochtergesellschaft AeroGround zu organisieren. Die bisher bei der Muttergesellschaft beschäftigten Mitarbeiter sollen auch weiterhin der FMG angehören, werden aber in der Praxis an die AeroGround ausgeliehen.</p>
<p> Der Aufsichtsrat beauftragte die Geschäftsführung der FMG nun damit, die vertraglichen Voraussetzungen für eine Umsetzung des Sanierungskonzeptes zu schaffen. </p>
<p>gefunden bei airliners.de</p>
<p><a href="http://www.airliners.de/management/personal/muenchen-beschliesst-ground-handling-reorganisierung/21790" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:04:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/07/30/muenchen-beschliesst-ground-handling-reorganisierung.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Textilmaschinen&shy;branche wieder im Aufwind</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/06/22/textilmaschinenbranche-wieder-im-aufwind.html</link>
			<description>Kurz vor dem Start der in diesem Jahr bedeutendsten Textilmaschi&shy;nenmesse ─ der ITMA Asia in Shanghai (22.-26. Juni) ─ blickt man bei Oerlikon Neumag auf erfolgreiche Geschäfte im Bereich der BCF-Teppichgarnanlagen zurück. Seit Ende des letzten Jahres spürt die gesamte Textilmaschinenbranche wieder starken Aufwind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bei <b>Oerlikon</b> Neumag konnten in den ersten Monaten 2010 über 20  Aufträge mit weltweit führenden Teppichproduzenten abgeschlossen werden.  Über die Hälfte dieser Kapazitäten entfallen dabei auf Anlagen zur Herstellung von <b>Polyester-Garn</b> – eine historisch einmalige  Entwicklung. Auf der ITMA Asia sieht man weiteren  interessanten Gesprächen entgegen.</p>
<p>„Speziell die Nachfrage nach  BCF-Teppichgarnanlagen hat in den ersten Monaten diesen  Jahres so stark angezogen, dass unsere Erwartungen bei weitem  übertroffen wurden“, so Georg Stausberg, Geschäftsführer  der Oerlikon Neumag. So konnten bereits über 20 Aufträge  über Anlagen zur Herstellung von BCF-Teppichgarn u.a. mit  Kunden aus den Ländern Brasilien, USA, Türkei, China und Russland abgeschlossen  werden. Dabei übersteigt das Auftragsvolumen eine jährliche Produktionskapazität  von mehr als 100.000 Tonnen.</p>
<p><i>gefunden bei avr online</i></p>
<p><a href="http://www.avronline.de/news/show/branchen-news/31056/Textilmaschinenbranche_wieder_im_Aufwind_" title="avr online: Textilmaschinenbranche wieder im Aufwind" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:25:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/06/22/textilmaschinenbranche-wieder-im-aufwind.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Internetauftritt online.</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/11/23/neuer-internetauftritt-online.html</link>
			<description>Entdecken Sie uns von unseren neuesten Seiten: Der neue Internetauftritt von BR CONSULTANTS ist online. In diesem Rahmen präsentieren wir unser Unternehmen und unsere Leistungen noch übersichtlicher und informativer. Wir freuen uns über Ihre Meinung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entdecken Sie uns von unseren neuesten Seiten: Der neue Internetauftritt von BR CONSULTANTS ist online. In diesem Rahmen präsentieren wir unser Unternehmen und unsere Leistungen noch übersichtlicher und informativer. Wir freuen uns über Ihre Meinung. </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:52:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/11/23/neuer-internetauftritt-online.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Monster.de Umfrage</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/11/20/monsterde-umfrage.html</link>
			<description>Gute Idee? Unerwünscht!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <b>Mehr als die Hälfte der deutschen Chefs setzen Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter kaum um. Bei 19 Prozent der Vorgesetzten sind Verbesserungsvorschläge sogar grundsätzlich unerwünscht.</b></p>
<p>Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern können betriebliche Arbeitsabläufe optimieren und für Unternehmen Kostenersparnissebringen, daher sind sie im Management hochwillkommen. Das sollte man zumindest annehmen. Die Realität in deutschen Unternehmen sieht jedoch anders aus. Das ergab eine aktuelle Online-Umfrage des bekanntesten deutschen Karriereportals Monster. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer gab zwar an, dass in ihren Firmen generell die Möglichkeit besteht, Verbesserungsvorschläge zu äußern; diese werden von den Chefs jedoch kaum in die Praxis umgesetzt. Kaum vorstellbar, aber wahr: 19 Prozent der Befragten machen ihren Chefs keine Verbesserungsvorschläge, da diese grundsätzlich unerwünscht sind. Nur bei knapp einem Drittel der befragten deutschen Arbeitnehmer finden die Anregungen jederzeit Beachtung und werden auch tatsächlich umgesetzt.</p>
<p>&nbsp;„Dass Unternehmen so wenig auf Verbesserungsvorschläge ihrer Mitarbeiter setzen, ist gerade in Krisenzeiten unverständlich“, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. „Die Mitarbeiter sehen oft als Erste, wo es im Betrieb hakt und wo Verbesserungen angebracht und möglich wären. Hier besteht ein sehr großes, aber offensichtlich nur unzureichend genutztes Potenzial zur Steigerung der<br />Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Ein weiterer Vorteil: Finden die Vorschläge der Angestellten Beachtung, wirkt sich das auch positiv auf die Leistung<br />und Motivation der Mitarbeiter sowie das Betriebsklima aus.“<br /><br />1.022 Arbeitnehmer in Deutschland und Österreich nahmen vom 3. bis zum 20. Juli 2009 an der Umfrage teil.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:52:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/11/20/monsterde-umfrage.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bis zu 100 Entlassungen bei Neumag?</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/10/30/bis-zu-100-entlassungen-bei-neumag.html</link>
			<description>Neumünster - Massenentlassungen bei der Firma Oerlikon-Neumag in Neumünster befürchten der Betriebsrat und die IG Metall. Der 360-köpfigen Belegschaft in Neumünster (das Werk gehört zur Textilsparte des weltweiten tätigen Industriekonzerns) waren als erster Schritt im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen 50 Entlassungen angekündigt worden. 
Betriebsratsvorsitzender Matthias Waesch: „In einer Betriebsversammlung wurde am Donnerstag mitgeteilt, dass die Zahl ,signifikant' höher ausfallen werde.“ Peter Seeger von der IG Metall rechnet mit bis zu 100 Betroffenen. Laut Waesch hat Neumag „gute Voraussetzungen, die Krise zu überstehen“. Die Anlagen zur Herstellung von Teppichgarnen und Flächengeweben seien auf dem neuesten Stand. Kurzarbeit ist bei der Neumag seit März angesagt; ein Verlängerungsantrag soll bis zum 28. Februar 2011 vorliegen. Seeger: „Am 6. November wird in Pfäffikon in der Schweiz der Verwaltungsrat von Oerlikon tagen. Wir erwarten, dass die Massenentlassungen dann beschlossen werden.“ sn 
&lt;i&gt;erschienen in der Seegeberger Zeitung&lt;/i&gt;
&lt;link http://www.segeberger-zeitung.de/schleswig_holstein/wirtschaft/?em_cnt=120992&amp;em_loc=11 _blank external-link-new-window&gt;zum Artikel&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neumünster - Massenentlassungen bei der Firma Oerlikon-Neumag in Neumünster befürchten der Betriebsrat und die IG Metall. Der 360-köpfigen Belegschaft in Neumünster (das Werk gehört zur Textilsparte des weltweiten tätigen Industriekonzerns) waren als erster Schritt im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen 50 Entlassungen angekündigt worden. </p>
<p>Betriebsratsvorsitzender Matthias Waesch: „In einer Betriebsversammlung wurde am Donnerstag mitgeteilt, dass die Zahl ,signifikant' höher ausfallen werde.“ Peter Seeger von der IG Metall rechnet mit bis zu 100 Betroffenen. Laut Waesch hat Neumag „gute Voraussetzungen, die Krise zu überstehen“. Die Anlagen zur Herstellung von Teppichgarnen und Flächengeweben seien auf dem neuesten Stand. Kurzarbeit ist bei der Neumag seit März angesagt; ein Verlängerungsantrag soll bis zum 28. Februar 2011 vorliegen. Seeger: „Am 6. November wird in Pfäffikon in der Schweiz der Verwaltungsrat von Oerlikon tagen. Wir erwarten, dass die Massenentlassungen dann beschlossen werden.“ sn </p>
<p><i>erschienen in der Seegeberger Zeitung</i></p>
<p><a href="http://www.segeberger-zeitung.de/schleswig_holstein/wirtschaft/?em_cnt=120992&amp;em_loc=11" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:59:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/10/30/bis-zu-100-entlassungen-bei-neumag.html</guid>
		</item>
		
	</channel>
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