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		<title>br-consultants.de - Mitteilungen</title>
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		<description>Mitteilung von</description>
		<language>de-de</language>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		<lastBuildDate>Sat, 21 Aug 2010 10:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Oerlikon hebt Werksschließung auf </title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/21/oerlikon-hebt-werksschliessung-auf.html</link>
			<description>Gute Auftragslage für Spindeln und Walzen - Rund 100 Mitarbeiter produzieren in drei Schichten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oberviechtach. (ptr) Aufatmen nach monatelangem Zittern. Damit hatte niemand gerechnet: Oerlikon hat den Schließungsbeschluss für das Oberviechtacher Werk aufgehoben! So kann nun heuer doch noch das 40-jährige Firmenjubiläum gefeiert werden. Auch stehen ab September drei neue Auszubildende dafür ein, dass &quot;Zinser&quot; wieder eine Zukunft hat. </p>
<p>Das Weihnachtsfest war für viele Familien vermasselt, als Ende November der Belegschaft der weltweit agierenden Schweizer Firma Oerlikon Textile Components die Schließung des Oberviechtacher Werks angekündigt wurde. Irgendwann im Laufe des Jahres 2010 sollten die Maschinen für immer still stehen. </p>
<p><a href="http://www.oberpfalznetz.de//onetz/2461081-128,1,0.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 10:04:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/21/oerlikon-hebt-werksschliessung-auf.html</guid>
		</item>
		
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			<title>Oerlikon Neumag Kahlschlag verhindert</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/17/oerlikon-neumag-kahlschlag-verhindert.html</link>
			<description>Schöner Erfolg für den Neumag-Betriebsrat und die IG Metall: Der Kahlschlag ist gestoppt. Statt 140 gibt es nur 14 Entlassungen und die Produktion in Neumünster bleibt erhalten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Verhandlungen überzeugte das im Auftrag des Betriebsrats entwickelte Alternativkonzept. Außerdem verbesserte sich die Auftragslage. „Wir sind zuversichtlich, auch wenn wir die angestrebte Beschäftigungssicherung bis 2012 nicht vereinbaren konnten”, sagt Betriebsratsvorsitzender Matthias Waesch.</p>
<p><a href="http://netkey40.igmetall.de/homepages/kiel/meldungen/oerlikonneumag.html#LayoutElement_11730_271208700" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:57:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/08/17/oerlikon-neumag-kahlschlag-verhindert.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Textilmaschinen&shy;branche wieder im Aufwind</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/06/22/textilmaschinenbranche-wieder-im-aufwind.html</link>
			<description>Kurz vor dem Start der in diesem Jahr bedeutendsten Textilmaschi&shy;nenmesse ─ der ITMA Asia in Shanghai (22.-26. Juni) ─ blickt man bei Oerlikon Neumag auf erfolgreiche Geschäfte im Bereich der BCF-Teppichgarnanlagen zurück. Seit Ende des letzten Jahres spürt die gesamte Textilmaschinenbranche wieder starken Aufwind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bei <b>Oerlikon</b> Neumag konnten in den ersten Monaten 2010 über 20  Aufträge mit weltweit führenden Teppichproduzenten abgeschlossen werden.  Über die Hälfte dieser Kapazitäten entfallen dabei auf Anlagen zur Herstellung von <b>Polyester-Garn</b> – eine historisch einmalige  Entwicklung. Auf der ITMA Asia sieht man weiteren  interessanten Gesprächen entgegen.</p>
<p>„Speziell die Nachfrage nach  BCF-Teppichgarnanlagen hat in den ersten Monaten diesen  Jahres so stark angezogen, dass unsere Erwartungen bei weitem  übertroffen wurden“, so Georg Stausberg, Geschäftsführer  der Oerlikon Neumag. So konnten bereits über 20 Aufträge  über Anlagen zur Herstellung von BCF-Teppichgarn u.a. mit  Kunden aus den Ländern Brasilien, USA, Türkei, China und Russland abgeschlossen  werden. Dabei übersteigt das Auftragsvolumen eine jährliche Produktionskapazität  von mehr als 100.000 Tonnen.</p>
<p><i>gefunden bei avr online</i></p>
<p><a href="http://www.avronline.de/news/show/branchen-news/31056/Textilmaschinenbranche_wieder_im_Aufwind_" title="avr online: Textilmaschinenbranche wieder im Aufwind" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:25:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2010/06/22/textilmaschinenbranche-wieder-im-aufwind.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Internetauftritt online.</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/11/23/neuer-internetauftritt-online.html</link>
			<description>Entdecken Sie uns von unseren neuesten Seiten: Der neue Internetauftritt von BR CONSULTANTS ist online. In diesem Rahmen präsentieren wir unser Unternehmen und unsere Leistungen noch übersichtlicher und informativer. Wir freuen uns über Ihre Meinung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entdecken Sie uns von unseren neuesten Seiten: Der neue Internetauftritt von BR CONSULTANTS ist online. In diesem Rahmen präsentieren wir unser Unternehmen und unsere Leistungen noch übersichtlicher und informativer. Wir freuen uns über Ihre Meinung. </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:52:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/11/23/neuer-internetauftritt-online.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Monster.de Umfrage</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/11/20/monsterde-umfrage.html</link>
			<description>Gute Idee? Unerwünscht!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <b>Mehr als die Hälfte der deutschen Chefs setzen Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter kaum um. Bei 19 Prozent der Vorgesetzten sind Verbesserungsvorschläge sogar grundsätzlich unerwünscht.</b></p>
<p>Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern können betriebliche Arbeitsabläufe optimieren und für Unternehmen Kostenersparnissebringen, daher sind sie im Management hochwillkommen. Das sollte man zumindest annehmen. Die Realität in deutschen Unternehmen sieht jedoch anders aus. Das ergab eine aktuelle Online-Umfrage des bekanntesten deutschen Karriereportals Monster. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer gab zwar an, dass in ihren Firmen generell die Möglichkeit besteht, Verbesserungsvorschläge zu äußern; diese werden von den Chefs jedoch kaum in die Praxis umgesetzt. Kaum vorstellbar, aber wahr: 19 Prozent der Befragten machen ihren Chefs keine Verbesserungsvorschläge, da diese grundsätzlich unerwünscht sind. Nur bei knapp einem Drittel der befragten deutschen Arbeitnehmer finden die Anregungen jederzeit Beachtung und werden auch tatsächlich umgesetzt.</p>
<p>&nbsp;„Dass Unternehmen so wenig auf Verbesserungsvorschläge ihrer Mitarbeiter setzen, ist gerade in Krisenzeiten unverständlich“, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. „Die Mitarbeiter sehen oft als Erste, wo es im Betrieb hakt und wo Verbesserungen angebracht und möglich wären. Hier besteht ein sehr großes, aber offensichtlich nur unzureichend genutztes Potenzial zur Steigerung der<br />Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Ein weiterer Vorteil: Finden die Vorschläge der Angestellten Beachtung, wirkt sich das auch positiv auf die Leistung<br />und Motivation der Mitarbeiter sowie das Betriebsklima aus.“<br /><br />1.022 Arbeitnehmer in Deutschland und Österreich nahmen vom 3. bis zum 20. Juli 2009 an der Umfrage teil.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:52:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/11/20/monsterde-umfrage.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bis zu 100 Entlassungen bei Neumag?</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/10/30/bis-zu-100-entlassungen-bei-neumag.html</link>
			<description>Neumünster - Massenentlassungen bei der Firma Oerlikon-Neumag in Neumünster befürchten der Betriebsrat und die IG Metall. Der 360-köpfigen Belegschaft in Neumünster (das Werk gehört zur Textilsparte des weltweiten tätigen Industriekonzerns) waren als erster Schritt im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen 50 Entlassungen angekündigt worden. 
Betriebsratsvorsitzender Matthias Waesch: „In einer Betriebsversammlung wurde am Donnerstag mitgeteilt, dass die Zahl ,signifikant' höher ausfallen werde.“ Peter Seeger von der IG Metall rechnet mit bis zu 100 Betroffenen. Laut Waesch hat Neumag „gute Voraussetzungen, die Krise zu überstehen“. Die Anlagen zur Herstellung von Teppichgarnen und Flächengeweben seien auf dem neuesten Stand. Kurzarbeit ist bei der Neumag seit März angesagt; ein Verlängerungsantrag soll bis zum 28. Februar 2011 vorliegen. Seeger: „Am 6. November wird in Pfäffikon in der Schweiz der Verwaltungsrat von Oerlikon tagen. Wir erwarten, dass die Massenentlassungen dann beschlossen werden.“ sn 
&lt;i&gt;erschienen in der Seegeberger Zeitung&lt;/i&gt;
&lt;link http://www.segeberger-zeitung.de/schleswig_holstein/wirtschaft/?em_cnt=120992&amp;em_loc=11 _blank external-link-new-window&gt;zum Artikel&lt;/link&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neumünster - Massenentlassungen bei der Firma Oerlikon-Neumag in Neumünster befürchten der Betriebsrat und die IG Metall. Der 360-köpfigen Belegschaft in Neumünster (das Werk gehört zur Textilsparte des weltweiten tätigen Industriekonzerns) waren als erster Schritt im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen 50 Entlassungen angekündigt worden. </p>
<p>Betriebsratsvorsitzender Matthias Waesch: „In einer Betriebsversammlung wurde am Donnerstag mitgeteilt, dass die Zahl ,signifikant' höher ausfallen werde.“ Peter Seeger von der IG Metall rechnet mit bis zu 100 Betroffenen. Laut Waesch hat Neumag „gute Voraussetzungen, die Krise zu überstehen“. Die Anlagen zur Herstellung von Teppichgarnen und Flächengeweben seien auf dem neuesten Stand. Kurzarbeit ist bei der Neumag seit März angesagt; ein Verlängerungsantrag soll bis zum 28. Februar 2011 vorliegen. Seeger: „Am 6. November wird in Pfäffikon in der Schweiz der Verwaltungsrat von Oerlikon tagen. Wir erwarten, dass die Massenentlassungen dann beschlossen werden.“ sn </p>
<p><i>erschienen in der Seegeberger Zeitung</i></p>
<p><a href="http://www.segeberger-zeitung.de/schleswig_holstein/wirtschaft/?em_cnt=120992&amp;em_loc=11" target="_blank" class="external-link-new-window" >zum Artikel</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:59:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/10/30/bis-zu-100-entlassungen-bei-neumag.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>OSTTHÜRINGER Zeitung</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/05/03/ostthueringer-zeitung.html</link>
			<description>Minister fordert, Enka muss leben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutachten spricht von hochprofitablem Standort in Elsterberg - Kampf geht weiter Von Kathrin Schulz Elsterberg. Mit einer machtvollen Demonstration, die vom Werkstor der Elsterberger Enka durch die Stadt bis auf den Markt führte, setzte am Freitag die Belegschaft, unterstützt von der Industriegewerkschaft Bergbau- Chemie-Energie und der Bevölkerung von Stadt und Region ihren Kampf für die Erhaltung des Werkes und damit für die 380 Arbeitsplätze in der Region fort.</p>
<p> Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk forderte vor den schätzungsweise über 1000 Demonstranten die Geschäftsleitung des Viskoseherstellers Enka in Wuppertal auf, die Schließung zurückzunehmen und die Produktion in Elsterberg wieder anzufahren oder das Werk in Sachsen freizugeben, um den Weg für mögliche Investoren freizumachen. Betriebsratsvorsitzender Klaus Wirth verwies gegenüber OTZ auf ein Gutachten der Unternehmensberatung BR Consultants, welches feststellt, dass der Fortbestand billiger wäre als die angekündigte Schließung des Standortes Elsterberg, für die am Ende rund 7,3 Millionen Euro an Kosten anfallen würden. Der Standort Elsterberg sei &quot;hochprofitabel&quot; und &quot;hätte nie geschlossen werden dürfen&quot;, zitiert Wirth das Gutachten. Auch ein Sanierungskonzept sei im Auftrag des Betriebsrates erstellt worden, betont er. &quot;Wir hoffen, dass die Arbeitgeber wieder zurück kommen an den Verhandlungstisch&quot;, fasst der Betriebsratschef die aktuellen Entwicklungen zum Kampf um den Erhalt des Standortes in Elsterberg zusammen. </p>
<p>Gut drei Monate früher als zunächst angekündigt, hatte die Wuppertaler Geschäftsleitung Anfang April die Produktion des Elsterberger Viskoseherstellers eingestellt.</p>
<p><i>©&nbsp;OTZ - OSTTHÜRINGER Zeitung Verlag GmbH &amp; Co.</i></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 03 May 2009 14:38:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/05/03/ostthueringer-zeitung.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme zum Schließungsszenario der EP Elsterberg GmbH &amp; Co. KG</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/04/30/stellungnahme-zum-schliessungsszenario-der-ep-elsterberg-gmbh-co-kg.html</link>
			<description> In den letzten vier Wochen war durch den Betriebsrat des ENKA-Werkes Elsterberg der BR Consultants GmbH der Auftrag erteilt worden, das Konzept der Arbeitgeberseite zu prüfen. In diesem Zusammenhang sei untersucht und gewichtet worden, ob das Unternehmen wirtschaftlich ist oder nicht, ob der Standort wie dieser hier tatsächlich zu schließen sei oder ob es Alternativen gibt.
Im Ergebnis referierte dazu eingangs Alexander H. Lottis, vertretungsberechtigter Gesellschafter von der BR Consultants GmbH vor der Belegschaft, die eigens für diese wichtige Informationsveranstaltung in den Speisesaal der ENKA gerufen worden war. Wie in besseren Zeiten strömten gestern vor 13 Uhr die Betriebsangehörigen in das Werk, das die meisten wegen der bereits eingestellten Produktion schon eine Zeit lang nicht mehr von innen sahen. Im großen Speisesaal reichten dann auch kaum noch die Plätze aus. 
Betriebsratsvorsitzender Klaus Wirth begrüßte alle Anwesenden und dankte der Beratergruppe, deren Ergebnisse ihm vorab bereits bekannt waren, sowie die anwesenden Vertreter einer Anwaltskanzlei, die den Betriebsrat in den wichtigen Fragen zur Werksschließung vertritt. Geschäftsführer und Werkleiter Christian Bartsch war nicht anwesend, sondern zu einer Beratung in Wuppertal, ließ Wirth wissen. 
 Alexander Lottis legte auszugsweise die Ergebnisse der Recherchen offen. Anhand eines Projektionsbildes wies er aus, dass das Unternehmen in den letzten acht Jahren hochprofitabel war. Rechne man alles auf, so seien in allem über 44 Millionen Euro Gewinn vor Steuern erwirtschaftet worden. Dem stünde ein Verlust von 2,1 Millionen gegenüber (Verwunderung im Saal). Lottis ging in diesem Zusammenhang auf Einzelheiten ein. Der Hauptgrund für den Verlust seien die so genannten Quersubventionierungen gewesen. So flossen in den letzten drei Jahren von Elsterberg 15,415 Millionen Euro nach Obernburg (4,584 Millionen Euro), nach ICI (4,331 Millionen Euro) und nach der ENKA GmbH in Wuppertal (6,5 Millionen Euro). Denkbar und kostengünstiger wäre zum Beispiel, die Standorte in Obernburg und in Elsterberg zu erhalten, indem man das Produktionsvolumen teilt. Auf diesem Weg glauben die Berater der Betriebsräte einen Weg gefunden zu haben, über die Teilung der Absatzmenge den Standort hier zu erhalten (langer Beifall im Saal). Lottis zog das Fazit, dass nach den bisherigen gründlichen Betrachtungen der Schließungsbeschluss falsch sei. Er sei auch falsch für den Rest der ENKA-Gruppe. Die Beratergruppe glaubt fest daran, dass es damit eine belastbare Alternative gibt, beide Standorte heute und morgen zu erhalten. 
Lottis riet, nicht die Werke in Obernburg bzw. Elsterberg gegeneinander auszuspielen. Er wies darauf hin, dass das Werk derzeit noch nicht als geschlossen zu betrachten ist, sondern es habe lediglich die Produktion eingestellt. Dann wurden auch Modalitäten von möglichen Kündigungen und von erhofften Abfindungen diskutiert. Als Abfindungshöhe wurde schon im Vorfeld für Elsterberg eine Summe von 2 Millionen Euro von den ENKA-Geschäftsführern genannt. Lottis wies aber darauf hin, dass diese Summe für Elsterberg viel zu gering sei und rechnete der Belegschaft vor, dass eigentlich mindestens 12 Millionen Euro an Abfindungsgeldern nach den heutigen gesetzlichen Regelungen notwendig wären. Damit wäre dann die Behauptung der ENKA-Geschäftsführer widerlegt, dass eine Schließung des Standortes Elsterberg billiger wäre. 
Auch die Vertreter der Anwaltskanzlei aus Düsseldorf kamen dann zu Wort und etliche Betriebsangehörige. Letztere hinterfragten das Gesagte bzw. Nichtausgesprochene. Klaus Wirth erinnerte zum Schluss an die bevorstehende Demo und Kundgebung am 1. Mai in Plauen und in Elsterberg, zu der die Betriebsangehörigen geschlossen ihre Forderung zum Ausdruck bringen sollten, baldigst wieder in der ENKA produzieren zu können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> In den letzten vier Wochen war durch den Betriebsrat des ENKA-Werkes Elsterberg der BR Consultants GmbH der Auftrag erteilt worden, das Konzept der Arbeitgeberseite zu prüfen. In diesem Zusammenhang sei untersucht und gewichtet worden, ob das Unternehmen wirtschaftlich ist oder nicht, ob der Standort wie dieser hier tatsächlich zu schließen sei oder ob es Alternativen gibt.</p>
<p>Im Ergebnis referierte dazu eingangs Alexander H. Lottis, vertretungsberechtigter Gesellschafter von der BR Consultants GmbH vor der Belegschaft, die eigens für diese wichtige Informationsveranstaltung in den Speisesaal der ENKA gerufen worden war. Wie in besseren Zeiten strömten gestern vor 13 Uhr die Betriebsangehörigen in das Werk, das die meisten wegen der bereits eingestellten Produktion schon eine Zeit lang nicht mehr von innen sahen. Im großen Speisesaal reichten dann auch kaum noch die Plätze aus. </p>
<p>Betriebsratsvorsitzender Klaus Wirth begrüßte alle Anwesenden und dankte der Beratergruppe, deren Ergebnisse ihm vorab bereits bekannt waren, sowie die anwesenden Vertreter einer Anwaltskanzlei, die den Betriebsrat in den wichtigen Fragen zur Werksschließung vertritt. Geschäftsführer und Werkleiter Christian Bartsch war nicht anwesend, sondern zu einer Beratung in Wuppertal, ließ Wirth wissen. </p>
<p> Alexander Lottis legte auszugsweise die Ergebnisse der Recherchen offen. Anhand eines Projektionsbildes wies er aus, dass das Unternehmen in den letzten acht Jahren hochprofitabel war. Rechne man alles auf, so seien in allem über 44 Millionen Euro Gewinn vor Steuern erwirtschaftet worden. Dem stünde ein Verlust von 2,1 Millionen gegenüber (Verwunderung im Saal). Lottis ging in diesem Zusammenhang auf Einzelheiten ein. Der Hauptgrund für den Verlust seien die so genannten Quersubventionierungen gewesen. So flossen in den letzten drei Jahren von Elsterberg 15,415 Millionen Euro nach Obernburg (4,584 Millionen Euro), nach ICI (4,331 Millionen Euro) und nach der ENKA GmbH in Wuppertal (6,5 Millionen Euro). Denkbar und kostengünstiger wäre zum Beispiel, die Standorte in Obernburg und in Elsterberg zu erhalten, indem man das Produktionsvolumen teilt. Auf diesem Weg glauben die Berater der Betriebsräte einen Weg gefunden zu haben, über die Teilung der Absatzmenge den Standort hier zu erhalten (langer Beifall im Saal). Lottis zog das Fazit, dass nach den bisherigen gründlichen Betrachtungen der Schließungsbeschluss falsch sei. Er sei auch falsch für den Rest der ENKA-Gruppe. Die Beratergruppe glaubt fest daran, dass es damit eine belastbare Alternative gibt, beide Standorte heute und morgen zu erhalten. </p>
<p>Lottis riet, nicht die Werke in Obernburg bzw. Elsterberg gegeneinander auszuspielen. Er wies darauf hin, dass das Werk derzeit noch nicht als geschlossen zu betrachten ist, sondern es habe lediglich die Produktion eingestellt. Dann wurden auch Modalitäten von möglichen Kündigungen und von erhofften Abfindungen diskutiert. Als Abfindungshöhe wurde schon im Vorfeld für Elsterberg eine Summe von 2 Millionen Euro von den ENKA-Geschäftsführern genannt. Lottis wies aber darauf hin, dass diese Summe für Elsterberg viel zu gering sei und rechnete der Belegschaft vor, dass eigentlich mindestens 12 Millionen Euro an Abfindungsgeldern nach den heutigen gesetzlichen Regelungen notwendig wären. Damit wäre dann die Behauptung der ENKA-Geschäftsführer widerlegt, dass eine Schließung des Standortes Elsterberg billiger wäre. </p>
<p>Auch die Vertreter der Anwaltskanzlei aus Düsseldorf kamen dann zu Wort und etliche Betriebsangehörige. Letztere hinterfragten das Gesagte bzw. Nichtausgesprochene. Klaus Wirth erinnerte zum Schluss an die bevorstehende Demo und Kundgebung am 1. Mai in Plauen und in Elsterberg, zu der die Betriebsangehörigen geschlossen ihre Forderung zum Ausdruck bringen sollten, baldigst wieder in der ENKA produzieren zu können.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 13:44:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/04/30/stellungnahme-zum-schliessungsszenario-der-ep-elsterberg-gmbh-co-kg.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Freie Presse&quot;/Plauener Zeitung</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/04/30/freie-presseplauener-zeitung.html</link>
			<description>Gutachter stellt fest: ENKA ist hochprofitabel </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Betriebsrat will Firmenchefs mit Zahlen zum Umdenken bewegen — Werksschließung zum 30. Juni angekündigt</h3>
<p>  <b>Elsterberg. </b>Der Elsterberger Viskosehersteller Enka und dessen fränkischer Schwesterbetrieb in Obernburg haben beide eine Überlebenschance. Der Fortbestand sei am Ende billiger als die angekündigte Schließung des Standortes Elsterberg zum 3o. Juni, für die am Ende rund 7,3 Millionen Euro an Kosten anfallen würden. Dieses Ergebnis eines Gutachtens hat gestern Alexander Lottis bei einer Belegschaftsversammlung in Elsterberg vor allem an die Adresse des Enka-Geschäftsführung und die Eigner der Gruppe in Wuppertal beziehungsweise Frankfurt/M gerichtet. </p>
<p>Lottis, Chef der bundesweit agierenden Unternehmensberatung BR Consultants, belegte dabei mit Zahlen, was den Elsterbergern längst klar ist: Das vogtländische Werk ist hochprofitabel, hat allein in den vergangenen drei Jahren 15 Millionen Euro erwirtschaftet, die der Enka- Gruppe das Überleben sicherten. Das Gutachten wurde vom Betriebsrat in Auftrag gegeben und soll die Enka-Führung zum Umdenken bei ihren Schließungsplänen bewegen. Gestern wurde es zunächst Betriebsrat und Belegschaft vorgestellt. Heute sollte es dem Enka-Management präsentiert werden, der Termin ist allerdings kurzfristig von Enka abgesagt worden. </p>
<p>Lottis hat für beide Werke eine Produktion von jährlich 8000 Tonnen ausgerechnet — je zur Hälfte an den Standorten hergestellt. Dem vom Enka für die Schließung von Elsterberg stets vorgebrachten Argument, dass der Markt eine solch große Menge Viskoseide nicht mehr abnehmen könne, begegnete Lottis mit der Forderung, mehr für Vertrieb und Marketing zu tun. „Wo ist der Markt derzeit nicht schwierig? Waren aus Europa und Deutschland werden aber immer abgenommen&quot;, zeigte er sich optimistisch. </p>
<p>Gerald Voigt, Bezirksleiter Chemnitz-Dresden der Industriegewerkschaft Bergbau/Chemie/Energie, rief auf, weiter um den Erhalt des Elsterberger Werkes zu kämpfen und sich auch als Gesamtbelegschaft nicht gegeneinander ausspielen zu lassen. Aus seiner Sicht sei es gut möglich, dass die Enka-Eigner nach Elsterberg auch Obernburg schließen, lediglich die Marke erhalten und Kunstseide dann kostengünstiger in Asien produzieren. </p>
<p>Vorsichtig optimistisch zeigten sich gestern Belegschaftsmitglieder der. „Vielleicht lenkt die Enka-Spitze doch noch ein&quot;, sagte eine Mitarbeiterin, die nicht genannt sein wollte, während einer ihrer Kolle gen bereits eine Spaltung unter den rund 38o vom Aus bedrohten Mitarbeitern spürt: In jene, die noch auf eine Weiterführung der bereits vorfristig gestoppten Viskoseproduktion hoffen und jene, die sich an eine Umprofilierung klammern, wie sie Elsterbergs Werkleiter Christian Bartsch aus der Not heraus plant. </p>
<p>Welche Produkte künftig hergestellt werden könnten, will er erst Anfang Mai sagen. Nur so viel ist bekannt: Die Überlegungen gehen in Richtung technische Fasern, etwa für die Medizin. Derweil hat sich Sachsens Wirtschaftsmister Thomas Jurk (SPD) zu Wort gemeldet. Er wurde noch am Nachmittag vom Gutachten unterrichtet und fordert die Enka-Eigner auf, umzudenken und das Elsterberger Werk fortzuführen, weil betriebswirtschaftlich keine Gründe für eine Schließung vorlägen. </p>
<p> <i>von Thomas Stranz</i></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 13:35:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2009/04/30/freie-presseplauener-zeitung.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Financial Times Deutschland</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2008/03/15/financial-times-deutschland.html</link>
			<description>Deutsche Börse mit Betriebsrat einig</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Vorstand der Deutschen Börse und der Betriebsrat haben sich nach langem Streit auf einen sozialverträglichen Stellenabbau geeinigt. Damit entfallen für die Frankfurter Mitarbeiter betriebsbedingte Kündigungen.</h3>
<p> Aus dem Unternehmen wurde am Freitagabend bekannt, dass 160 Stellen mit Hilfe von Vorruhestandsregelungen und Abfindungen angebaut werden sollen. &quot;Das ist eine vernünftige Lösung zum Nutzen von Unternehmen und Mitarbeitern&quot;, sagte ein Sprecher der Börse. Auch der Betriebsrat begrüßte die Einigung. </p>
<p> Damit endet ein erbitterter Streit, der im September 2007 mit der Ankündigung eines Effizienzprogramms von Finanzvorstand Thomas Eichelmann begonnen hatte. Das Unternehmen erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn, entsprechend erbost reagierten die Betriebsräte und Teile der Belegschaft auf das Ansinnen des Finanzvorstands notfalls auch betriebsbedingte Kündigungen auszusprechen. Insgesamt sollen 300 Stellen bis 2009 in Frankfurt und Luxemburg entfallen, parallel dazu sollen 200 neue am Standort Prag aufgebaut werden. Für die anvisierten 240 Stellen, die bei der Luxemburger Tochter Clearstream wegfallen sollen, gibt es bisher noch keine Einigung mit den dortigen Arbeitnehmervertretern. </p>
<h3> Mehr Gehalt und eine Umzugsprämie </h3>
<p> Weiter verständigten sich die Betriebsräte mit dem Management auf eine Umzugsprämie von 3000 Euro pro festangestellten Mitarbeiter. Das Unternehmen hatte Anfang Januar angekündigte, ab Sommer von Frankfurt-Hausen nach Eschborn umzuziehen. Die Stadt im Umland von Frankfurt verlangt wesentlich weniger Gewerbesteuer, die Börse senkt ihre Steuerquote durch den Umzug von 36 auf 29 Prozent und spart dadurch jährlich rund 50 Mio. Euro. Bis 2010 soll in Eschborn ein neues Gebäude für den Handelsplatzbetreiber errichtet werden, jedoch ziehen bereits im Sommer die ersten Mitarbeiter - darunter auch der Vorstand - in ein Übergangsquartier. Die Entscheidung, die den Aktienkurs positiv beeinflusste, brachte dem Börsenmanagement jedoch auch heftige Kritik von lokalen Politikern ein. Sie bemängelten, dass das Unternehmen zwar die Vorteile von Frankfurt, wie Infrastruktur und Kultureinrichtungen, nutzten, aber dafür nicht zu zahlen bereit seien. </p>
<p> Schließlich einigten sich Betriebsrat und Börsen-Management noch auf einen neuen Tarifabschluss für die Angestellten des Unternehmens. Rückwirkend zum 1. Januar erhalten sie in diesem Jahr vier Prozent mehr Gehalt sowie 100 Euro in Bar pro Mitarbeiter, hieß es aus dem Unternehmen. Im kommenden Jahr steige das Gehalt um weitere 3,2 Prozent plus 250 Euro in Bar. </p>
<p> Mit der Einigung dürften auch die Auseinandersetzungen vor dem Frankfurter Arbeitsgericht zwischen Betriebsrat und Börsen-Management enden. Seit Jahresbeginn hatten die Betriebsräte keinen Neuverträgen oder Verlängerungen von alten Verträgen mehr zugestimmt. Das brachte das Unternehmen in Zugzwang. Wie bei Technologiekonzernen üblich, arbeitet das Unternehmen mit vielen externen Mitarbeitern, deren Verträge nur kurze Laufzeiten haben und teilweise halbjährlich verlängert werden müssen. </p>
<p><i>von Ute Göggelmann (Frankfurt) <br />© 2008 Financial Times Deutschland</i></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 13:52:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2008/03/15/financial-times-deutschland.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Südwest Aktiv</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2008/03/07/suedwest-aktiv.html</link>
			<description>Trendwende geschafft - Finanzdienstleister Wüstenrot &amp; Württembergische erfolgreicher als geplant</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Finanzdienstleister Wüstenrot &amp; Württembergische (W&amp;W/Stuttgart) ist im ersten Jahr seiner Neuausrichtung erheblich weiter gekommen, als er zunächst selbst prognostizierte. </h3>
<p> <b>Stuttgart.</b> Nachdem die Versicherungs- und Bauspargruppe Wüstenrot &amp; Württembergische im vergangenen Jahr die Ergebniswende geschafft und ihre Strukturen gestrafft hat, konzentriert sie sich jetzt wieder auf stärkeres Wachstum. Das kündigte Vorstandsvorsitzender Dr. Alexander Erdland in Stuttgart an.</p>
<p> &quot;Überall im Konzern wird Geld verdient&quot;, freute sich Erdland. So kletterte der Konzernüberschuss nach Steuern um annähernd 500 Prozent auf rund 210 Mio. EUR. Darin enthalten sind außerordentliche Erträge aus dem Verkauf der niederländischen Tochter Erasmus, aus der Auflösung von Rückstellungen und Abschreibungen von insgesamt rund 64 Mio. EUR. Ohne diese Sondereffekte errechnet der Finanzdienstleister eine operativ erwirtschaftete Eigenkapitalrendite von 6,1 Prozent. Geplant waren 5,3 Prozent. Für Erdland ist dies das Signal, das Ziel für 2008 neu zu justieren und eine Rendite von 6,7 Prozent vorzugeben, bevor 2009 dann 9 Prozent erreicht werden sollen. </p>
<p>Das &quot;Über-Soll&quot; wurde durch mehr Geschäft und durch einen schneller als vorgesehen erzielten Personalabbau erreicht. 1400 der angekündigten 1750 Arbeitsplätze auf der Streichliste der Finanzgruppe, die bis Ende des Jahres abgearbeitet werden sollte, wurden bereits gestrichen - &quot;ohne betriebsbedingte Kündigungen&quot;. Insgesamt sind bei W&amp;W derzeit rund 10 000 Mitarbeiter im Innendienst und 6000 im Außendienst beschäftigt. Der Vertrieb soll weiter aufgestockt werden. So will die Bausparkasse bis Ende des Jahrzehnts 400 und die Württembergische 250 neue Außendienst-Mitarbeiter einstellen. Außerdem wird das Maklergeschäft ausgebaut.</p>
<p> Erdland ließ aber auch keinen Zweifel daran, dass die Strukturen weiter verschlankt und die Effizienz erhöht werden muss, um Kostennachteile gegenüber der Konkurrenz wett zu machen. Dazu gehört beispielsweise die Ausgliederung interner Dienstleistungsbereiche in eine Service GmbH, wovon 400 bis 600 Mitarbeiter betroffen sein werden. Der W&amp;W-Chef bezifferte das Einsparpotenzial aus dieser Maßnahme bis Ende 2010 auf zusammen rund 35 Mio. EUR.</p>
<p> Mit einem neuen Markenauftritt will sich der Finanzdienstleister künftig als Vorsorge-Spezialist etablieren und gleichzeitig ein einheitliches Erscheinungsbild für seine beiden eingeführten Markennamen bieten. Einzeln seien Wüstenrot als Bausparkasse und Württembergische als Versicherungskonzern breiten Bevölkerungsschichten bekannt, betonte Erdland. Jetzt wolle man deutlich die &quot;Einzigartigkeit&quot; der Firmengruppe und ihr Komplettangebot in Sachen Vorsorge herausstellen. Dies soll dazu führen, dass der W&amp;W-Außendienst den rund 6 Mio. Kunden noch stärker als bislang alle Produkte der Gruppe näher bringen soll. </p>
<p> 2007 waren die Vertriebsaktivitäten erfolgreicher als in den Jahren zuvor. 400 000 Kunden wurden neu hinzu gewonnen. Die Bausparkasse wächst &quot;gegen den Branchentrend&quot; und hat nach Erdlands Angaben ihre Stellung als Nummer drei unter den privaten deutschen Bausparkassen mit einem Neugeschäftsplus von brutto 1,5 Prozent auf 8,1 Mrd. EUR gegen den Branchentrend &quot;erstmals wieder&quot; gefestigt. Und: Sie hat nach einem dicken Verlust im Jahr 2006 von 21 Mio. EUR mit 59 Mio. EUR wieder ordentlich verdient.</p>
<p> In der Lebensversicherung zählt sich die Württembergische mit einem Neugeschäft von 4,8 Mrd. EUR zu den fünf größten Anbietern in Deutschland. Und bei Personen- und Sachversicherungen rechnet sich W&amp;W mit 733 Mio. EUR an Neubeiträgen zu den Top Ten. Erdland bestätigte, dass Tschechien das einzige strategische Auslandsgeschäft sein werde. </p>
<p> <i>Siegfried Bauer<br /></i>© <i>SÜDWEST AKTIV - Copyright 2002-2007</i></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 14:45:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2008/03/07/suedwest-aktiv.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Stuttgarter Zeitung online</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2007/11/28/stuttgarter-zeitung-online.html</link>
			<description>W&amp;W bündelt Servicebereich in eigener Gesellschaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>GmbH soll Anfang 2008 starten - Konzern will 35 Millionen Euro einsparen - Mehr als 440 Vollzeitstellen betroffen</h3>
<p> <b>STUTTGART.</b> Der Finanzkonzern Wüstenrot &amp; Württembergische will Serviceaufgaben in einer eigenständigen Gesellschaft ausgliedern. Dadurch sollen die Kosten deutlich gesenkt werden, was auch mit einem anderen Tarifvertrag erreicht werden soll. </p>
<p> Der Stuttgarter Finanzdienstleister Wüstenrot &amp; Württembergische (W &amp; W) bündelt die Serviceaufgaben der einzelnen Konzerngesellschaften und gründet dafür eine GmbH. Die neue Service GmbH soll im Januar kommenden Jahres schrittweise den Geschäftsbetrieb aufnehmen. Bis Ende 2009 werden mehr als 440 Vollzeitstellen dort angesiedelt sein.</p>
<p> &quot;Die Service GmbH ist ein überfälliger Schritt, um die Kosten im Konzern zu senken und damit die Wettbewerbsfähigkeit für mehr Wachstum zu verbessern&quot;, sagte der Vorstandsvorsitzende der W &amp; W, Alexander Erdland im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung. Die Einsparungen beziffert der Konzern auf mehr als zehn Millionen Euro im Jahr; sie sollen sich bis Ende 2010 auf 35 Millionen Euro summieren. Zurzeit gibt der W-&amp;-W-Konzern für die entsprechenden Aufgaben knapp 200 Millionen Euro aus. Die Hälfte des Einsparpotenzials sind nach Konzernangaben bereits durch die laufenden Kostensenkungsmaßnahmen abgedeckt. Nach Erdlands Worten werden weitere Einsparungen durch die Zusammenfassung von Aufgaben erreicht und durch eine andere Gehaltsstruktur in der neuen GmbH.</p>
<p> In der Service GmbH sollen zunächst nur Aufgaben gebündelt werden, die nicht direkt zum operativen Geschäft zählen und bisher an den drei Standorten Stuttgart (Württembergische), Ludwigsburg (Wüstenrot) und Karlsruhe (Karlsruher Versicherung) getrennt erledigt werden. Wo die einzelnen Aufgaben künftig angesiedelt sind, ist noch nicht geklärt. Zu diesen Aufgaben zählt das Unternehmen Einkauf und Versorgung, Konzerngastronomie, Botendienste und Veranstaltungsmanagement. Geprüft wird im Augenblick noch, ob Personal- und Rechnungswesen einbezogen werden. Auf jeden Fall werden in die neue GmbH auch Bereiche aufgenommen, die dem operativen Geschäft zumindest nahe stehen, wie die Erfassung von Anträgen oder die Entwicklung und Pflege von Formularen. Dies lässt darauf schließen, dass in den kommenden Jahren noch weitere Unternehmensbereiche in die GmbH übergehen könnten. Eine Ausgliederung operativer Bereiche, wie etwa das Bearbeiten von Kreditanträgen, sei bis jetzt nicht geplant, sagte Erdland, aber durchaus vorstellbar: &quot;Wir schließen das für den weiteren Prozess nicht aus.&quot; </p>
<p>&quot;Für eine eigene Kreditfabrik fehlen bei den W-&amp;-WGesellschaften noch die Voraussetzungen&quot;, ergänzte dazu Jan Martin Wicke, der im September in den W-&amp;-W-Vorstand berufen wurde und dort Edmund Schwake ersetzt, der Ende Juni überraschend ausgeschieden war. Vorbild für eine Industrialisierung der Antragsbearbeitung ist das Kreditwerk der Bausparkasse Schwäbisch Hall, das Erdland, der jahrelang dort an der Spitze stand, gegründet hatte. Im Kreditwerk und in der Schwäbisch Hall Facility Management GmbH sind heute weitaus mehr Mitarbeiter beschäftigt als bei dem Mutterunternehmen, der Bausparkasse Schwäbisch Hall.</p>
<p> Offen ist bei der neuen Service GmbH noch, ob der Übertritt der W-&amp;-W-Mitarbeiter durch einen Tarifvertrag oder lediglich mit Hilfe einer Betriebsvereinbarung geregelt wird. </p>
<p> <i>Von Sigrid Stoss <br />© 2007 STUTTGARTER ZEITUNG online</i></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2007/11/28/stuttgarter-zeitung-online.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>FAZ.net</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2007/11/25/faznet.html</link>
			<description>Deutschet-Börse-Betriebsrat kündigt Widerstand gegen Stellenabbau an</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>MÜNCHEN (Dow Jones).&nbsp;</b>Wegen des geplanten Abbaus von 300 der insgesamt 3.000 Stellen bahnt sich bei der Deutschen Börse eine Auseinandersetzung zwischen Vorstand und den Arbeitnehmervertretern an. Wir werden dieses Stellenabbau- Programm nicht widerspruchslos hinnehmen und überlegen uns Gegenmaßnahmen&quot;, sagte Betriebsratschef Johannes Witt der Wirtschaftszeitung &quot;Euro am Sonntag&quot; laut Vorabbericht. Ein Sprecher der Deutschen Börse sagte am Sonntag zu Dow Jones Newswires, dass die Börse vom Nutzen der Restrukturierungsmaßnahmen überzeugt ist. Dabei verwies der Sprecher auf die Mitteilung vom Dienstag, als das Unternehmen die im September angekündigten Effizienzsteigerungen konkretisiert hat. </p>
<p> Der weit überwiegende Teil der Einsparungen von rund 100 Mio EUR soll demnach ab dem Jahr 2010 bei den Sachkosten realisiert werden. Von den Personalmaßnahmen seien vor allem an den Standorten Luxemburg und Frankfurt rund 300 der insgesamt 3.000 Stellen betroffen. So sollen Tätigkeiten zukünftig in Prag von einer dort seit dem Jahr 2006 bestehenden Tochtergesellschaft verrichtet werden; dies betreffe 200 Stellen. Die Gruppe will ihre Kostenbasis 2008 um 50 Mio EUR und 2009 um 75 Mio EUR reduzieren. Ab 2010 werde dann mit 100 Mio EUR jährlich der volle Umfang des Programms realisiert. </p>
<p> Betriebsratschef Witt sagte der Zeitung weiter: Wir sehen in den Kürzungen eine Gefahr für Qualität und Performance der Handelsplattform und befürchten dadurch auch einen Reputationsverlust&quot;, sagte Witt, der Mitglied im Aufsichtsrat der Börse ist. Der Arbeitnehmervertreter zog zudem Äußerungen des Managements in Zweifel, wonach der Stellenabbau einvernehmlich und ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgen solle. </p>
<p> Wir rechnen gegenwärtig mit bis zu 300 betriebsbedingten Kündigungen.&quot; Der Betriebsrat hält den Sparkurs für überflüssig. Wir haben seit Jahren strenge Kostendisziplin geübt und erzielen momentan eine Marge bezogen auf das Ergebnis vor Zinsen und Steuern von 60%&quot;, sagte Witt der Wirtschaftszeitung. </p>
<p><i>DJG/kla<br />© 2007 Dow Jones &amp; Company, Inc.<br />© F.A.Z. Electronic Media GmbH 2001 - 2007</i></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 14:01:00 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2007/11/25/faznet.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>SWR.de</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2007/04/20/swrde.html</link>
			<description>Keine betriebsbedingten Kündigungen bei W&amp;W</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Finanzkonzern Wüstenrot und Württembergische (W&amp;W) soll es nun doch keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Nach Angaben des Unternehmens haben die Vorstände und Betriebsräte die Verhandlungen zum Stellenabbau einvernehmlich abgeschlossen.</p>
<p> Der Jobabbau soll über Vorruhestandsregelungen, Abfindungen und Versetzungen in andere Unternehmensbereiche erreicht werden, hieß es. Die Wüstenrot Bausparkasse AG und Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank hatten 2006 die &quot;unvermeidliche Streichung von 1.000 Stellen&quot; bekannt gegeben und Entlassungen nicht ausgeschlossen. </p>
<p>Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Wüstenrot Bausparkasse, Artur Wolf, begrüßte das Ergebnis. Zu den wichtigen Elementen der Einigung zähle, dass Wüstenrot-Beschäftigte nun ein verlängertes Vorruhestandsangebot erhielten, das auf mehr als fünf Jahre verteilt werden könne. Altersteilzeitverträge könnten zudem in Vorruhestand umgewandelt werden. </p>
<p>&quot;Vor allem den rund 400 Beschäftigten in den 15 dezentralen Bearbeitungsstellen wird so eine Perspektive eröffnet, da diese im Zuge der Zentralisierung der Kreditbearbeitungs-Tätigkeiten geschlossen werden&quot;, betonte das Unternehmen. </p>
<h3> Zukunftsprogramm zeigt offenbar erste Erfolge </h3>
<p> Das Unternehmen will in den kommenden Jahren seine Effizienz deutlich steigern und von 2009 an jährlich 115 Millionen Euro einsparen. Es gehe um mehr Schlagkraft im Vertrieb, weniger Kosten und die Bündelung etwa der Stabsfunktionen bei Bausparkasse und Bank sowie den Aufbau eines zentralen Kreditservicecenters, sagte der Vorstandsvorsitzende der Wüstenrot Bausparkasse, Matthias Lechner. Den Angaben zufolge zeigt das Zukunftsprogramm &quot;Wüstenrot 2009&quot; bereits erste Erfolge. So seien etwa die Kundenverluste gestoppt worden. </p>
<p> <i>© SWR 2</i></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 14:20:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2007/04/20/swrde.html</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>News-Ticker.org</title>
			<link>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2007/04/05/news-tickerorg.html</link>
			<description>Verhandlungen bei Wüstenrot zu Stellenabbau einvernehmlich und erfolgreich abgeschlossen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Vorstände und Betriebsräte der Wüstenrot Bausparkasse AG und Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank haben einen Durchbruch bei den Verhandlungen über den Personalabbau erzielt. Demnach konnte bei Wüstenrot auf betriebsbedingte Beendigungs-Kündigungen verzichtet werden. Die Umsetzung des Reformkurses „Wüstenrot 2009“ befindet sich im Plan. </h3>
<p> Die Wüstenrot-Unternehmen hatten Mitte 2006 im Zuge des Zukunftsprogramms „Wüstenrot 2009“ bekannt gegeben, die Effizienz deutlich zu steigern und ab 2009 jährlich 115 Millionen Euro einsparen zu müssen, um wieder Anschluss an den Wettbewerb zu finden. Damit einher geht – wie ebenfalls 2006 angekündigt – die unvermeidliche Streichung von 1.000 Stellen bei Bausparkasse und Bank. </p>
<p> Nachdem ursprünglich betriebsbedingte Beendigungs-Kündigungen nicht ausgeschlossen werden konnten, ist es nun nach intensiven Verhandlungen zwischen Vorständen und Betriebsräten gelungen, eine Einigung zu finden, betriebsbedingte Beendigungs-Kündigungen auszuschließen und gleichzeitig die plangemäße Umsetzung von „Wüstenrot 2009“ sicherzustellen. Hilfreich war dabei vor allem, dass das Angebot zum freiwilligen Personalabbau in großem Umfang angenommen wurde. Matthias Lechner, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse: „Durch die Einigung mit dem Betriebsrat stehen für unser Projekt Wüstenrot 2009 die Ampeln jetzt auf Grün. Wir haben freie Fahrt, um die zentralen Punkte unseres Erneuerungskurses umzusetzen: mehr Schlagkraft im Vertrieb, weniger Kosten und eine neue Unternehmensstruktur, indem etwa Stabsfunktionen bei Bausparkasse und Bank gebündelt werden und ein zentrales Kreditservicecenter aufgebaut wird.“ </p>
<p> Auch Artur Wolf, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, hob die positiven Aspekte der Einigung hervor: „Wir haben für die Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen gekämpft – und wir können stolz darauf sein, dass wir diese anfangs so schwierige Situation gemeinsam meistern konnten. Ich bin mir sicher, dass wir eine Einigung erzielt haben, die zum Besten von Wüstenrot ist und die Zukunft der traditionsreichen und vom Geist des Ausgleichs geprägten Unternehmen sichert. Das liegt uns als Arbeitnehmervertretern sehr am Herzen.“ </p>
<p> Zu den wichtigen Elementen der Einigung zählt, dass Wüstenrot-Beschäftigte nun ein verlängertes Vorruhestandsangebot erhalten, das auf mehr als fünf Jahre verteilt werden kann. Altersteilzeitverträge können zudem in Vorruhestand umgewandelt werden. Vor allem den rund 400 Beschäftigten in den 15 dezentralen Bearbeitungsstellen wird so eine Perspektive eröffnet, da diese im Zuge der Zentralisierung der Kreditbearbeitungs-Tätigkeiten geschlossen werden. Zusätzlich wird der dezentrale Bereich „Mobile Vertriebsunterstützung“ geschaffen, der interessierten und geeigneten Mitarbeitern aus dezentralen Bearbeitungsstellen eine neue berufliche Chance bietet. Er ergänzt das bereits bestehende Programm „Perspektive Außendienst“ für den Wechsel in den mobilen Vertrieb. Verbleibenden Mitarbeitern in den dezentralen Bearbeitungsstellen wird zudem angeboten, in die zentrale Kreditabwicklung nach Ludwigsburg zu wechseln. Alternativ gibt es für alle Betroffenen ein Abfindungsangebot. </p>
<p> Nicht zuletzt haben sich Vorstand und Betriebsräte darauf geeinigt, das bisherige Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für &quot;Wüstenrot 2009&quot; zu honorieren. Sie erhalten für die Jahre 2007 und 2008 einen erfolgsabhängigen Sonderbonus. Er beträgt voraussichtlich 50 Prozent des früheren Weihnachtsgeldes – abhängig vom Erreichen der Kostenziele bei Bausparkasse und Bank. Bei guter Geschäftslage kann sich dieser Betrag jedoch auf 60 Prozent erhöhen. </p>
<p> Vor dem Hintergrund der den Beschäftigten zugesagten Leistungen unterstreicht der Vorstandsvorsitzende der Wüstenrot Bausparkasse, Matthias Lechner: „Wir haben nach streckenweise harten Verhandlungen eine Einigung erzielt, die sich sehen lassen kann. Sie ist jedoch auch eine gemeinsam erkannte Verpflichtung, mit vollem Elan das Zukunftsprogramm Wüstenrot 2009 zum Erfolg zu führen. Erste Erfolge gibt es bereits; so wurden etwa die Kundenverluste gestoppt. An dieser Linie müssen wir festhalten, nur so werden wir unsere Stellung am Markt und unsere Unabhängigkeit behaupten können.“</p>
<p><i>©  News-Ticker.org</i></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 14:41:00 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.br-consultants.de/alle-news/news/datum/2007/04/05/news-tickerorg.html</guid>
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