Heidelberg Postpress

Ausgangssituation:

  • Vorgesehene Teilschließung des Produktionsstandortes
  • Verlagerung von Maschinentypen in den dt. Hauptproduktionsstandort und in die Slowakei
  • Heidelberg Postpress Deutschland GmbH, Standort Mönchengladbach, 100%ige Tochtergesellschaft der Heidelberger Druckmaschinen AG (heute Heidelberger Druckmaschinen AG)

Vorgehen:

  • Wirtschaftliche, finanzielle und produktionsseitige Plausibilisierung des Restrukturierungsplans unter beteiligungsorientierten Gesichtspunkten.
  • Prüfung der vorgeschlagenen Maßnahmen der Arbeitgeberseite und Plausibilisierung der errechneten Effekte. Aufdeckung von Fehlannahmen und Fehleinschätzungen der wirtschaftlichen Effekte des Restrukturierungsplans. Mitarbeiterbeteiligte Erhebung alternativer Produktionsoptimierungen.
  • Enge Begleitung und Coaching des Betriebsratsgremiums.

Ergebnis:

  • Nachweis, dass die Verlagerungsentscheidung nicht betriebswirtschaftlich determiniert ist, sondern allein aus politischen Überlegungen heraus erfolgt.
  • Ausweitung des Sozialplanvolumens von Faktor 0,65 auf Faktor 1,1

Referenz:

Hans-Jörg Baumgarten, Vorsitzender des Betriebsrates
Telefon: +49 (0)2173/6805-5153

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